Worte als Text oder Gedichtform die zum
Nachdenken anregen
Folgenden
Text fand ich in einem
Profil in einer Single-Börse:
Liege auf Deiner
Brust, mein Ohr an Deinem Herzen.
Ruhig ist Dein
Atem.
Dein Brustkorb
hebt und senkt sich.
Bewege mich mit
ihm.
Schaue hinauf zu
Deinem Gesicht, die Lider geschlossen,
die Lippen weich
und entspannt.
Schatten
bedecken teilweise Deine Haut.
Beuge mich
über Deine Lippen.
Gebe ihnen einen
Kuß.
Sie schenken mir
ein Lächeln.
Lieg wieder auf
Deiner Brust, mein Ohr an Deinem Herzen.
Erfüllt von
der Gewissheit......
Liebe zu leben.
Mit freundlicher Genehmigung der Profil Inhaberin
Ehe Du in
Deinen Leben fest auf einen Menschen baust, geh mit Vorsicht ihm
entgegen ehe Du Dich ihm anvertraust.Schau ihm oft und lange in die
Augen ob
sein Blick auch offen ist.
Denn des Menschen Worte lügen, doch die Augen können es nicht.
Auch diesen Text fand ich in einem
Profil in einer Single-Börse:
so viel Kraft hast du
schon geopfert
so viel Liebe gegeben
hast alles getan was du konntest
Wünsche, Träume und
Hoffnungen gehabt
mit allen Mitteln gekämpft
deine Sehnsüchte und
Träume in einen Menschen gesteckt
so viele Tränen hast du schon
vergossen
so viel Leid, Enttäuschung
und Schmerz erlitten
nie hast du betrogen, hast nur
dein bestes getan
fehler hingenommen., ausgehalten
und verdrängt.
dein Sieg gewünscht und doch
verloren
du hattest so viele Erwartungen
und doch wurdest du enttäuscht.
hast Opfer gebracht
voller zweifel auf die
Gerechtigkeit der Liebe
gekämpft, geschrien und
geweint
deine Energie verbraucht
in Einsamkeit und Frust bist du
versunken
die Hoffnung hast du nie
aufgegeben
so wie du einen Menschen lieben
kannst
hast du nicht verdient zu leiden
du wirst dein schicksal finden
und all deine Liebe zurück
bekommen wenn du die Hoffnung
und suche nach einem Menschen
nicht aufgibst
der wirklich deine unendliche
Liebe verdient hat!
Mit freundlicher
Genehmigung der Profil-Inhaberin
Romantik ist,
wenn man entdeckt, dass es nur eine einzige Person auf der Welt gibt,
die das Begehren, welches man immer auch haben mag, stillen kann.
Auch dieser Text entstammt eines
Profils:
Der
Wahnsinn hatte sich entschlossen, seine Freunde zum Kaffee einzuladen.
Alle
Gäste gingen hin und nach dem Dessert schlug der Wahnsinn vor:
*
Lasst uns verstecken spielen!* Verstecken? Was ist das? - fragte die
Neugier.
*
Verstecken ist ein Spiel. Ich zähle bis hundert und Ihr versteckt
Euch.
Wenn
ich dann fertig gezählt habe muss ich Euch suchen und der erste,
den
ich
finde, ist als nächstes mit Zählen dran. Alle akzeptierten,
ausser der
Furcht
und der Faulheit. * 1, 2, 3, ... - der Wahnsinn fing zu zählen an.
Die
Eile versteckte sich als erste - irgendwo, irgendwie. Die
Schüchternheit,
schüchtern
wie üblich, versteckte sich in einer Baumkrone. Die Freude rannte
durch den
Garten.
Die Traurigkeit fing zu weinen an, da sie keinen richtigen Platz zum
Verstecken
fand. Der Neid ging mit dem Triumph und versteckte sich ganz nahe
bei
ihm, hinter einem Felsen. Der Wahnsinn zählte immer weiter,
währenddem seine
Freunde
sich versteckten. Die Verzweiflung war verzweifelt als sie
feststellte,
dass der Wahnsinn schon bei 99 angekommen war. * HUNDERT! - schrie der
Wahnsinn.
* Ich fange jetzt an zu suchen... Die erste, die gefunden wurde
war
die Neugier, denn sie konnte es sich nicht verkneifen, aus ihrem
Versteck
zu kommen um zu sehen, wer als erstes geschnappt würde.
Als
sich der Wahnsinn etwas umsah, entdeckte er den Zweifel auf einer
Mauer
- er wusste nicht, ob es besser sei sich davor oder dahinter zu
verstecken.
So
ging es dann weiter: er entdeckte die Freude, die Traurigkeit, die
Schüchternheit...
Als sie wieder beisammen waren, fragte die Neugier: *
Wo
ist denn die Liebe? Niemand hatte sie gesehen. Der Wahnsinn fing an,
sie zu
suchen.
Er suchte in den Bergen, Flüssen und unter den Felsen, ohne
Erfolg.
Er sah einen Rosenbusch und ging mit Hilfe eines Holzstöckchens auf
Suche,
zwischen den Zweigen - plötzlich hörte er einen Schrei. Es
war die
Liebe,
sie schrie, weil ein Dorn ihr Auge verletzt hatte. Der Wahnsinn
wusste
nicht was tun. Er bat um Verzeihung, flehte um Vergebung und versprach
ihr
sogar, für immer ihre Sehkraft zu werden.Die Liebe akzeptierte die
Entschuldigungen.
Heute ist die Liebe blind und wird ständig vom Wahnsinn
begleitet...
Mit freundlicher Genehmigung von Anja
(knuddel dich)
Die Zeit heilt
zwar nicht alles,
aber sie rückt das Unheilbare aus unserem Mittelpunkt
DESIDERATA
Gehe
gelassen
inmitten von Lärm und Hast und denke daran, welcher Friede in der
Stille sein mag.
Soweit
wie
möglich versuche mit allen Menschen auszukommen, ohne dich zu
unterwerfen.
Sprich
deine
Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Dummen und
Unwissenden, auch sie haben ihre Geschichte.
Vermeide
laute
und aggressive Personen, sie sind eine Plage für die Seele. Wenn
du dich mit anderen vergleichst, dann magst du eitel oder bitter
werden, denn es gibt immer größere und geringere Menschen
als du.
Freue
dich
über deine Erfolge und Pläne.
Nimm
deine
Arbeit ernst, aber bleibe bescheiden; es ist ein wirklicher Besitz in
den wechselnden Geschicken des Lebens. Sei vorsichtig mit
geschäftigen Dingen, denn die Welt ist voller Listen. Aber sei
nicht blind für das Gute. Viele Menschen streben nach hohen
Idealen und überall ist das Leben voller Größe.
Sei
du selbst.
Besonders heuchle keine Zärtlichkeit. Sei aber auch nicht zynisch
in Bezug auf die Liebe. Denn angesichts aller Trockenheit und
Entzauberung ist sie wiederkehrend wie das Gras.
Nimm
gütig
den Rat der Jahre an und lass mit Anmut die Dinge der Jugend hinter
dir. Nähre die Stärke der Seele, um im plötzlichen
Unglück nicht schutzlos zu sein. Aber beunruhige dich nicht mit
Grübelein. Viele Ängste werden aus Erschöpfung und
Einsamkeit geboren.
Abgesehen
von
einer gesunden Disziplin sei milde mit dir selbst.
Du
bist ein
Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und die Sterne;
du hast ein Recht hier zu sein. Und ob es dir klar ist oder nicht, kein
Zweifel, das Universum entfaltet sich wie es soll.
Deshalb
sei in
Frieden mit Gott. Wie immer du ihn dir auch vorstellst und was immer
deine Mühe und Ziele sein mögen in der lärmenden
Verwirrtheit des Lebens, halte Frieden mit deiner Seele.
Mit
all ihrem
Schein, der Plagerei und den zerbrochenen Träumen ist es doch eine
schöne Welt.
Sei
achtsam und
versuche glücklich zu werden.
Gefunden
in der
alten St.-Pauls-Kirche
Baltimore
1692
Desiderata
-
die angeblich wahre Entstehungsgeschichte.
Vielen Dank, Sophie, knuddelz
Von Klara die auszog, ihre Liebe zu verschenken
Vor
sehr langer Zeit, damals als die Menschen noch glaubten unabhängig
von einander zu
sein, blickte die große Göttin voller Neugier auf die
Kinder der Erde. Sie war interessiert daran,
wie sie denn die geschenkte Zeit verbringen mochten. Hätten
wir sie dabei beobachten können,
wären wir über ihren entsetzen Gesichtsausdruck
erschrocken. Statt sich aneinander und an
sich Selbst zu erfreuen, zu teilen und miteinander zu lachen, sah sie,
wie sich die Menschen
einen Zeitvertreib daraus machten, sich zu verletzten. Nicht nur dass
Liebespaare und Freunde
sich entzweiten, weil sie keine Zugeständnisse machten wollten,
nein, ganze Völker brachten
sich aus demselben Grund sogar um. Das Herz der Göttin wurde
schwer. Wohl wusste sie,
dass sie in den Willen ihrer Kinder nicht eingreifen konnte, da sie
aber voller Mitgefühl über
das Leid der Menschen war, schmiedete sie einen Plan. Sie gebar ein
Kind, dass sie in ein
menschliches unauffälliges Gewand packte, schenkte ihm die
Weisheit des Herzens, reine
Liebe und großes Mitgefühl für das Leid der Menschen.
Das Kind bekam den Auftrag, erst
dann wieder zur Mutter zurückzukehren, wenn es die Liebe unter den
Menschen gefunden
habe. Freudig und voller Optimismus stimmte das Kind zu.So wurde Klara
geboren. Niemand
wusste um Klaras Geheimnis. Nicht mal ihre menschlichen Eltern. Diese
hatten zwar ein eigenes
Haus und genügend Reichtum um sich alles leisten zu können,
nahmen sich aber nicht
genügend Zeit, um Klaras Geheimnis entdecken zu können.Klara
jedoch, die ihren Auftrag
niemals vergessen sollte, war erfüllt von großer Trauer.
Aufgaben, die sie von ihren Eltern bekam,
erledigte sie gerne. Nicht dass sie dafür Dankbarkeit erwartet
hätte, sie wollte nur ihre Liebe
teilen. Irgendwann musste sie doch deren Herz erreichen! Aber so oft
sie es auch versuchte,
es gelang ihr nicht wirklich. Manchmal, z.B. an Festtagen hatte es den
Anschein, als ob echte
Begegnungen stattfänden, aber schon schnell wieder senkten sich
die Augenlider zu Boden.
Ihr Wunsch die Liebe zu teilen wuchs mit der Sorge, dass sie ihre Liebe
verlieren könnte, wenn
sie nicht zu teilen sei.So wuchs sie zu einer jungen Frau heran. In
ihre strahlenden grünen
Augen mischte sich zunehmend der Schatten der Traurigkeit. Wohlwissend
um ihre Aufgabe,
sah sie aber zuversichtlich in die Zukunft. Die Hoffnung, als Frau
endlich ihr Herz verschenken
zu können, erfreute sie zutiefst. Jetzt konnte sie selbst ihren
eigenen Weg gehen. So packte
sie ihr Bündel und brach auf. Auf ihrer Wanderschaft traf sie
schon bald einen jungen Mann
am Wegesrand. Von seiner inneren und äußeren Schönheit
zutiefst berührt nahm sie ihr Herz
in beide Hände und bot es ihm an."Ich schenke dir meine Liebe",
sagte sie, "bitte nimm sie
an!"
Der junge Mann schaute Klara zweifelnd in ihre grünen Augen. "Was
willst du
dafür haben?",
fragte er mit etwas forschem Unterton. "Aber", sagte Klara, "es ist ein
Geschenk, ich möchte nur,
dass du es nimmst." Weil sich der junge Mann nicht traute, ein Geschenk
abzulehnen, nahm er es
verunsichert in seine Hände. "Danke, das ist nett!" Sagte er- und
verschwand. Bevor er hinter der
Wegbiegung so eilig abgebogen war, konnte Klara noch sehen, wie er ihr
Herz in die Büsche warf.
Es schien als ob es eine zu große Last für ihn sei. Voller
Entsetzten und Unverständnis eilte sie an
diese Stelle, um es wieder an sich zu nehmen. Es blutete und hatte
seinen Glanz verloren. Mit ihren
Tränen reinigte sie die Wunden und packte es in eine Hülle um
es besser zu schützen. Das Herz
wog schwerer und Klara kam nicht mehr leichten Fußes von der
Stelle.
So brauchte sie schon einige Zeit, bis sie dieses hellerleuchtete Haus
am Wegesrand erreichen
konnte. Von draußen hörte sie schon lautes Lachen und Musik.
Sie ging über die Schwelle und
trat ein. In der lustigen Runde schien sie niemand zu bemerken. Die
Gesellschaft trank Wein und
erzählte sich Geschichten. „Na, Mädchen, wer bist denn Du“,
hörte sie plötzlich eine Stimme hinter
sich sagen. Bereitwillig gab Klara Auskunft und es entwickelte sich ein
schönes Gespräch.
Immer intensiver erschien Klara diese Begegnung und der Mann schaute
ihr sogar in die Augen. Er
senkte seinen Blick nicht. Gerne ging sie mit ihm mit, teilte mit ihm
ihre Gedanken, ihre Lust und den
Wein. Voller Dankbarkeit erwachte sie am nächsten Morgen und
freudvoll nahm sie abermals ihr
Herz in die Hände, befreite es von der Hülle und schenkte es
ihm. Dankend nahm der Mann das
Geschenk an. Er ging ins andere Zimmer und kam mit leeren Händen
zurück. Klara frage sich erstaunt,
warum er mit leeren Händen wiederkam. Weiter wollte sie
darüber jedoch nicht nachdenken, hatte er
sie doch in sein Haus aufgenommen. Doch nachdem Klara nach einigen
Tagen immer noch
verwundert über das Verschwinden ihres Herzens war, machte sie
sich auf, es zu suchen. Sie
durchstöberte die ganzen Räume vom Haus ihres Mannes und als
sie schon aufgeben wollte,
fand sie einen abgeschlossenen Raum im Keller. Mit etwas Mühe und
Geschick konnte sie die
Tür öffnen.
Mein Gott, hier waren viele Herzen. Einige waren vertrocknet, andere
verstaubt und wieder andere
schienen gebrochen zu sein. Es dauerte schon einige Zeit, bis sie ihr
eigenen Herz wiederfand. Nie
konnte sie sich vorstellen, dass jemand Herzen sammelte und sie fing an
sich zu fragen, wo seines
eigentlich sei. Nun wollte sie nicht mehr im Haus des Mannes bleiben,
entstaubte ihr Herz und
verpackte es dieses mal etwas sorgfältiger. Wieder hatte des
Gewicht des Herzens zugenommen
und ihre Schritte wurden noch langsamer. Auf ihrer Wanderschaft dachte
sie oft an ihre Mutter, der
großen Göttin und den Auftrag den sie von ihr bekam. Dieser
Aufgabe fühlte sie sich nicht mehr
gewachsen. Klara konnte sich kaum noch vorstellen, dass die Göttin
sich noch an sie erinnern konnte.
Vielleicht war sie jetzt mit dem Gewicht ihres Herzens ganz alleine? Je
mehr sie darüber nachdachte,
desto dunkler schien es um sie zu werden. Den Menschen, die sie am
Wegerand traf wollte sie nicht
mehr zuhören. Niemanden mehr wollte sie ihr Herz geben. Klaras
große Befürchtungen, sonst unter
der Last zusammenzubrechen und sich gar nicht mehr bewegen zu
können, hielten sie davor zurück.
Immer mehr suchte sie die Geborgenheit der Natur und die Freundschaft
mit Tieren. So veränderte
sich ihr Leben, ohne dass sie sich bewusst darüber war. Sie wurde
immer einsamer.
Wieder einmal sammelte sie Beeren im Wald als ihr ein wohliger Geruch
von frischen Apfelstrudel in
die Nase stieg. Hhmmm, Apfelstrudel, da konnte sie nicht wiederstehen.
Wie lange hatte sie den schon
nicht mehr gegessen! Dem Geruch folgend kam sie schließlich an
eine kleine Hütte mit einer Veranda
davor. Auf der Veranda stand ein alter Mann mit grauen Haaren, der sich
quietschfidel mit einem Vogel
zu unterhalten schien. Plötzlich hörte sie eine Stimme:
„Komm, komm näher junge Frau, ich habe extra Apfelstrudel für
Dich gebacken!“ Klara erschrak, war
sie gemeint? Hatte er sie erwartet? Angst kroch in ihr hoch.
Zögernd ging sie auf den Mann zu.
„Ja Du, komm, der Tisch ist schon gedeckt“. Der Duft von frischem
Kaffee vermischte sich mit dem
Aroma des Apfelstrudels. Langsamen und zögerlichen Schrittes
folgte Klara dieser Einladung.
An der Veranda angekommen, nahm der Alte Klara leichter Hand ihr
Gepäck ab und half ihr aus dem
Mantel. Er rückte ihr den Stuhl zurecht und bewirtete sie.
Plötzlich fühlte sich Klara merkwürdig leicht.
Wärme durchflutete ihre Schwere und eine tiefe Dankbarkeit
breitete sich in ihr aus. Als sie sich erholt
hatte schaute sie um sich. Auf ihrem geleerten Teller lag ein Herz.
Klara erschrak, war dies etwa das
Herz des alten Mannes, der die Strahlen der Sonne in seinen Augen
eingefangen hatte? „Oh sagte sie,
ich möchte Dir Dein Herz nicht stehlen“.
Der Mann schaute ihr liebevoll in die Augen und sagte, „stehlen? Hast
Du denn nicht in meine Brust
gesehen?“- Nein, das hatte sie nicht! Sie lenkte ihren Blick dorthin.
Verwundert stellte sie fest, dass
sich in der Brust des Alten ein Herz von nie gekannter Größe
befand.
„Aber“, fragte Klara, „wie ist es möglich, dass Du ein solch
großes Herz in Dir trägst? Du hast es mir
doch gerade geschenkt! Es liegt doch da!“
Gütigen Blickes und sanft sagte der Alte: „Weil ich es Dir
geschenkt habe, ist es in mir umso größer
wieder gewachsen“.
Klara begriff und verabschiedete sich vom Alten mit dem Versprechen ihn
wieder zu besuchen. Ihre
Reise wurde von dieser Zeit an leichtfüßig und heiter.
Natürlich wuchs auch ihr Herz und die Göttin
konnte nicht umhin, sich über ihre Tochter zu freuen.
(c) by E.Fries 2000
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